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SCHIEDSGERICHT 5.0 - seit 01.10.2025!

   

Das erste KI-Schiedsgericht Deutschlands und Europas

Menschlich legitimiert – doppelt künstlich intelligent geprüft!

Das digitale Zeitalter bringt neue Konflikte. Wir bringen die passende Form der Streitbeilegung: schnell, objektiv, logisch – und mit einem tiefen Verständnis für Recht und Argumentation.

Was ist das KI-Schiedsgericht?

Das erste europäische Schiedsgericht, das sich auf eine mindestens zweifache KI-Analyse stützt:

  1. • SENTENZAI – AI that understands your arguments

  2. • JUS-AI – AI that understands the law

Auch AISCHYLOS als Ethik-Experte kann zur Entscheidung hinzugezogen werden oder NAT-AI-RA, wenn wissenschaftliche Studien oder Erkenntnisse eine Rolle spielen.

Die finale Entscheidung trifft danach weiterhin ein menschlicher Schiedsrichter – Ralph Wüst, Volljurist und Entwickler des KI-Schiedsmodells. Dies geschieht im Einklang mit der geltenden Gesetzeslage, die eine menschliche Letztentscheidung verlangt.

Aber: Die eigentliche Klärung des Sachverhalts, die argumentative Durchdringung und die rechtliche Systematisierung übernimmt zuvor künstliche Intelligenz – mit einer Gründlichkeit, wie sie in herkömmlichen (staatlichen) Verfahren nicht stattfindet.

KI und Mensch arbeiten hier auf Augenhöhe zusammen. Was in der sonstigen juristischen Praxis beim Zustandekommen von Entscheidungen oft unklar bleibt, machen wir transparent: Echte Kollaboration 5.0.

Einfach, weil es intelligenter ist!

(Unterschiede zu sonstigen Schiedsgerichten - hier klicken!)

Unser Verfahren ist also dreistufig:

  1. 1.KI-Prüfung der Argumentation (u.a. auf Schlüssigkeit, Plausibilität und Widerspruchsfreiheit)

  2. 2.KI-Prüfung der Rechtslage (Subsumtion des Falls unter geltende Gesetze unter Berücksichtigung der Rechtsprechung)

  3. 3.Abgleich durch menschlichen Schiedsrichter, Diskussion der Ergebnisse mit den Parteien, Hinwirkung auf einvernehmliche Einigung, erst dann Entscheidung durch den Mensch.

Das ist in dieser Form neu und bislang einzigartig.

(Stand: 01.10.2025) Test- oder Pilotprojekte sind bereits bekannt.

Die KI von Perplexity beantwortet folgende Fragen:

Gibt es in Europa bereits ein KI-Schiedsgericht_.pdf

Gibt es Pilotprojekte fuer KI-Schiedsverfahren.pdf

Die Fachwelt ist sich jedoch weitgehend einig, dass KI im Schiedsverfahren flächendeckend kommen wird und diskutiert weitere interessante Möglichkeiten. (Für Gastbeitrag hier klicken!)

Wir sind die Pioniere dieser Entwicklung und daher für jede Weiterentwicklung offen: Sobald vollständig durch KI durchgeführte Schiedsverfahren gesetzlich zulässig sind, werden wir auch diese anbieten. Die technischen Voraussetzungen erfüllen wir bereits heute. Insbesondere Ralph Wüst bringt jahrelange Erfahrung in der Automatisierung von Prozessen und ausgezeichnete Referenzen mit.

Weitere Schiedsregeln können individuell vereinbart werden.

Auf Wunsch senden wir Ihnen die von uns vorgeschlagene und im Zweifel anzuwendende Schiedsgerichtsordnung zu oder diskutieren mit Ihnen die im oben zitierten Gastbeitrag genannten Möglichkeiten.

Das Ziel: Streitbeilegung so einfach und kostengünstig wie möglich zu machen! Daher für uns selbstverständlich:

Kein Anwaltszwang – auf Wunsch: Auch Anwaltsverbot möglich!

Denn unsere Erfahrungen zeigen:

  1. • Anwälte verfolgen in der Regel eigene (wirtschaftliche) Interessen, die einer schnellen Entscheidung entgegenstehen.

  2. • Viele Anwälte tun sich schwer, KI-Kompetenz zu akzeptieren – und versuchen, KI-Ergebnisse durch Formalismus zu entwerten.

  3. • Der Zugang zum Recht wird durch anwaltliche Rhetorik oft verkompliziert statt geklärt. Viele Rechtsanwälte sind uneinsichtig.

    Deshalb:

  4. • Kein Anwaltszwang im Verfahren. Parteien können sich selbst vertreten.

  5. • Optional kann im Vorfeld vertraglich einvernehmlich ein Anwaltsverbot für das eigentliche Verfahren vereinbart werden, um sicherzustellen, dass die Nachteile gerichtlicher Verfahren nicht „durch die Hintertür“ eingeführt werden. (Empfohlen!)

    Warum das KI-Schiedsgericht eine sinnvolle Alternative ist:

  6. • Objektivität: Die KI bewertet unabhängig – ohne taktische Färbung.

  7. • Transparenz: Alle Argumente werden strukturiert dokumentiert und nachvollziehbar gemacht.

  8. • Effizienz: Kein Schachern, kein taktisches Vertagen – sondern Klärung auf den Punkt.

  9. • Innovation: Eine Antwort auf eine Justiz, die unter Überlastung, Komplexitätsblindheit und Systemfehlern leidet.

  10. • Vorsorge: Der Justiz fehlt der Nachwuchs. Um die Lücke zu stopfen, werden auch immer schlechter qualifizierte Richter:innen beschäftigt. Quereinsteiger ohne relevante Berufserfahrung sitzen zunehmend auf der Richterbank. Die Qualität staatlicher Rechtsprechung nimmt dadurch stetig ab. Die Folge: Viele Entscheidungen sind schlicht falsch, ohne dass Sie eine Handhabe gegen die staatlichen Richter haben.

    Mit einer Schiedsgerichtsvereinbarung sorgen Sie vor! Denn im Zivilrecht herrscht Privatautonomie und Vertragsfreiheit, d.h. Sie und Ihr Vertragspartner entscheiden selbst, wer im Streitfall Ihr Richter sein soll. Nutzen Sie dieses gesetzliche Privileg!

Unser KI-Schiedsgericht wird im Rahmen einer freiwilligen Schiedsvereinbarung zwischen den Parteien tätig.

Die Entscheidungen sind rechtlich bindend – und in vielen Fällen vollstreckbar wie gerichtliche Urteile, gemäß §§ 1025 ff. ZPO.

Herzlich Willkommen also beim Schiedsgericht 5.0!

Der erste Ort, an dem Intelligenz – menschlich wie künstlich – verbindlich und qualitativ hochwertig Recht spricht.

Zukunftsperspektive des KI-Schiedsgerichts: Soweit sich weitere Rechtsanwälte oder Rechtskundige, die eine vergleichbare Expertise wie Ralph Wüst mitbringen, für diese Arbeitsweise begeistern lassen, sind wir für Kooperationsangebote offen.

RALPH WÜST ist nicht nur Volljurist mit Prädikatsexamen, sondern seit über 25 Jahren zertifizierter Wirtschaftsmediator (StW) und hat als einer der ersten Onlinemediation in Deutschland angeboten. Ferner ist er seit über 20 Jahren sehr erfolgreicher Kommunikationscoach und Hochschullehrbeauftragter mit ausgezeichneten Evaluationen. Seine Mandant:innen schätzen ihn für seine Empathie, seine Hartnäckigkeit bei der Wahrheitsfindung und im Einsatz für die Grundrechte, ferner seine Offenheit für intelligente Technologien und Lösungen.

Wenn Sie sich in diesem Profil zu 80% wieder erkennen und die Überzeugung teilen, dass KI-Schiedsgerichte vertrauenswürdiger als staatliche Gerichte sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

SCHIEDSGERICHT 5.0 - seit 01.10.2025!