Ralph Wüst
Juristische Qualifikationen und Berufserfahrung
(chronologisch)
Studium der Rechtswissenschaften
an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
(1986 bis 1992)
„Das Studium ist ohne viel Aufwand mit Prädikat zu schaffen! Das waren Zeiten. Herrlich!“
Rechtsreferendariat
im OLG-Bezirk Bamberg
(1992 bis 1995)
Schwerpunkt: Verwaltung
Die Praxis zeigt: „Es ist nicht Alles Gold, was glänzt. Ich spare mir Geld und Aufwand eines Repetitoriums und komme trotzdem und alleine im ersten Anlauf durch das Zweite Staatsexamen. Naturtalent?“
Verstärkte
Anwaltsausbildung
bei RA Martin Schaut (Fachanwalt für Verwaltungsrecht), Würzburg
(1994)
Hatte Vorbildfunktion für mich. Erkenntnis: „Es gibt faire Anwälte.“ Sehr integre Ausstrahlung! Danke!
Assessor iure /Rechtsanwalt
in Tauberbischofsheim und Würzburg
(1995 bis 1997)
Erkenntnis: „Soll ich mich mein Leben lang täglich mit eingefahrenen Richtern rumärgern? Routine statt Rechtsgespräch. Das Leben muss mehr zu bieten haben...“
Schulungsleiter / Dozent für Arbeitsrecht und Mediation bei einem Bildungsträger
(1999 bis 2002)
„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“ Ganz neue Welt: Konstruktiv arbeiten statt streiten. Ich arbeite freiberuflich für dieses Unternehmen weiter seit fast 20 Jahren!
Ausbildung zum Wirtschaftsmediator (StW) durch die Steinbeis Stiftung, Stuttgart
(1999-2000)
„Bewusstseinserweiternd. Persönlichkeitsentwickelnd. Hat mich mehr geprägt als jede Ausbildung ansonsten.“
Wiederzulassung als Rechtsanwalt
(seit 2012)
„Formalie mit Eid.“
Rechtsanwalt / Mediator
in einer überregional bekannten Würzburger Rechtsanwaltskanzlei für den öffentlichen Sektor. In dieser Kanzlei arbeitete ich nahezu tagesgenau neun Jahre als Rechtsanwalt mit.
Schwerpunkt meiner Tätigkeit für Mandanten war hier bereits Nachbarrecht und Verwaltungsrecht.
(2012-2021)
Rechtsberatung+Mediation
Rechtsanwalt in eigener Kanzlei als Einzelanwalt mit Büro 4.0 (2021-2025)
Ohne Kollegen arbeitet es sich so viel besser! Ich muss nicht auf den Umsatz schielen. Freiberuflichkeit vom Feinsten.
Kanzlei 5.0 (seit 2025)
Erschaffung eines KI-Teams, fähig zu echter Kollaboration und zur gegenseitigen Ergänzung: Keine Konkurrenz, kein Neid, nur intelligente Bereicherung! Gegen Richter- und Behördenwillkür!
(Hochschul-)Dozent
Trainings auch online!
Fachjournalist (Mitglied des DFJV seit 2012)
Moderner „Anwalt 5.0“
Meine beruflichen Rollen
Sonstige Qualifikationen und Berufserfahrung
(antichronologisch)
Digital Transformation Management
Etwa 800 Stunden intensive Ausbildung mit Abschlussprojekt.
Schwerpunkte: KI und Changemanagement
(seit 2025)
Lehrbeauftragter THWS
(seit 2006)
20 Jahre Erfahrung
zu Kommunikationsthemen,
Schwerpunkt: Präsentation
seit 2026 zusätzlich KI-Ethik
Rezensent (auch YouTube)
für juristische Fachliteratur und Forschung zu den Themen „KI und Justiz“
z.B. für David Nink, „Justiz und Algorithmen - Über die Schwächen menschlicher Entscheidungsfindung und die Möglichkeiten neuer Technologien in der Rechtsprechung“
Internetrecht und Digitale Gesellschaft (IDG), Band 25
2021. (seit 2022)
Prozessmanager (TZ)
Koordination von Kommunikation an der Schnittstelle von Mensch und Maschine, Automation
im Bereich internationaler wissenschaftlicher Veröffentlichungen
(2022 bis 2025)
Kommunikationscoach
und -trainer, Moderator
sowie Dozent für Lehrgänge, Seminare und Vorlesungen (seit 1999)
Studium Journalismus mit Abschluss: Fachjournalist (fjs) an der Freien Journalistenschule Berlin
(2008 bis 2012)
Gründungsberater und Jobcoach im Bereich Karriereberatung und Bewerbungsunterstützung (2007 bis 2012)
Engagements als Sprecher, Moderator und Schauspieler für Film und Fernsehen (2003 bis 2008)
Managementausbildung (Schwerpunkt Projektmanagement) bei der ATV Ausbildung Training Vernetzung GmbH, Würzburg
(1998-1999)
Projektleiter bei einem TV-Sender, Würzburg
(1997 bis 1998)
Klassischer Rechtsanwalt
Rechtsanwalt
Wirtschaftsmediator (StW)
Fachjournalist (fjs)
Lehrbeauftragter THWS
Kommunikationscoach
Digital Transformation Manager
Prompt Engineer
Forscher aus Leidenschaft
Veröffentlichungen und Vorträge (eine Auswahl):
Seit 2025 verstärkt bei LinekdIn.
"Verhandeln wie die Profis! – partnerschaftliches Konflikt- und Beschwerdemanagement nach dem Harvard Konzept" LBS Landesverband Bayerischer Spediteure e.V., München (regelmäßig 2014-2019)
„Warum Sie „Bauleitplanung für Landwirte“ von Rudolf Fietz (nicht) lesen sollten“ - Rezension von RA Ralph Wüst auf Anfrage der UVP-Gesellschaft e.V., 30.03.2015 Rezension Bauleitplanung fuer Land wirte KTBL Heft 102.pdf
“Rechtsanwalt als Nebenjob? - Wie Sie nicht über ihr zusätzliches Standbein als Rechtsberater stolpern”, JuS 2013/1, S. XXIV 2013-1-JuS.pdf
“Smartphone im Büro: Das müssen Sie wissen - Der Einsatz privater Hardware am Arbeitsplatz nimmt rasant zu. Doch er kann fatale Folgen haben. Die rechtlichen Fallstricke”, Chip 2012/12, S. 44 2012-12-Chip.pdf
„Grundlagen und Techniken der Mediation in öffentlichen Verfahren“ sowie Planspiel zur Mediation, Workshop und Vortrag beim 11. UVP-Kongress 2012, vom 07.11.-09.11.2012 in Dresden
„Einige rechtliche Rahmenbedingungen zur Umsetzung kommunaler Energiekonzepte“ Vortrag beim 1. Veitshöchheimer Energieforum am 22.06.2012 in Veitshöchheim
Vortrag von RA Johannes Bohl, Fachanwalt für Verwaltungsrecht und RA Ralph Wüst, Rechtsanwalt und Mediator
„Mediation in öffentlichen Verfahren“, Vortrag am 29.03.2012 in Würzburg bei der Präsentation einer Kanzlei für den öffentlichen Sektor, in der ich von 2012 bis 2021 als Rechtsanwalt mitarbeitete.
(siehe Berufserfahrung)
Mitgliedschaften und/oder Engagement in folgenden Verbänden, Vereinen und Institutionen:
Rechtsanwaltskammer Bamberg (Pflichtmitglied) (seit 2012)
Centrale für Mediation
(2000 bis 2005)
Interessenverband deutscher Schauspieler (2003 bis 2011)
Deutscher Fachjournalistenverband (seit 2012)
Arbeitergesangverein Niklashausen (seit 2016)
Theatergruppe Niklashausen (2017)
Kostenloses Engagement: Workshop „Grundlagen und Techniken der Mediation in öffentlichen Verfahren“ für UVP Gesellschaft e.V.,
11. UVP-Kongress in Dresden (2012),
(siehe Veröffentlichungen und Vorträge)
hierzu aus meiner Sicht hervorragende Besprechung im UVP Report 1+2 13,
gemeldet als Vertreter eines institutionellen Mitglieds des UVP Gesellschaft.e.V.
Im Übrigen habe ich es bewusst vermieden, Mitglied in Studentenverbindungen, im Anwaltsverein, sonstigen Gremien, Versammlungen o.ä. zu sein.
Rechtsanwält:innen
sind meine beruflichen Gegner:innen und nicht meine Clubbrüder oder Vereinsschwestern. Nach meiner ersten Zulassung 1996 habe ich einmal den Würzburger Anwaltsverein im Ratskeller bei einem Treffen besucht. Das reicht mir für mein ganzes Leben. Mir war und ist wichtig, nicht einmal den Anschein möglicher Verquickungen oder gar Vetternwirtschaft aufkommen zu lassen.
§ 1 BRAO regelt:
Stellung des Rechtsanwalts in der Rechtspflege:
Der Rechtsanwalt ist ein unabhängiges Organ der Rechtspflege.
Ich sage: Je unabhängiger desto besser!